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	<title>Ins Netz</title>
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	<description>Warum ein Internetauftritt für Firmen Pflicht ist..</description>
	<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:08:59 +0000</pubDate>
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		<title>Pers&#246;nlichkeit wichtiger als gute Noten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf was achten Unternehmen, wenn sie einen neuen Mitarbeiter suchen? Welche Kenntnisse sind wichtig, wie viel machen Aussehen und Auftreten aus? Diesen Fragen widmete sich eine Untersuchung des CRF Instituts. Ergebnis der aktuellen Studie „Top Arbeitgeber Deutschland 2009: die Persönlichkeit von Absolventen und jungen Arbeitnehmern mit universitärem Hintergrund ist für Unternehmen ein entscheidendes Einstellungskriterium (88 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf was achten Unternehmen, wenn sie einen neuen Mitarbeiter suchen? Welche Kenntnisse sind wichtig, wie viel machen Aussehen und Auftreten aus? Diesen Fragen widmete sich eine Untersuchung des CRF Instituts. Ergebnis der aktuellen Studie „<a href="http://www.toparbeitgeber.com/">Top Arbeitgeber</a> Deutschland 2009: die Persönlichkeit von Absolventen und jungen Arbeitnehmern mit universitärem Hintergrund ist für Unternehmen ein entscheidendes Einstellungskriterium (88 Prozent). Schul- und Abschlussnoten spielen dagegen eine untergeordnete Rolle.</p>
<p> <span id="more-72"></span>
</p>
<p>Hier die Top 10 der Einstellungskriterien:</p>
<p>1. <strong>Persönlichkeit</strong> (88 Prozent)     <br />2. <strong>Kommunikationsfähigkeit</strong> (73 Prozent)     <br />3. <strong>Praktische Erfahrungen</strong> (51 Prozent)     <br />4. <strong>Art und Standort der Hochschule</strong> (43 Prozent)     <br />5. <strong>Sprachkenntnisse</strong> (27 Prozent)     <br />6. <strong>Auslandserfahrung/-aufenthalt</strong> (16 Prozent)     <br />7. <strong>Kreativität </strong>(14 Prozent)     <br />8. <strong>außeruniversitäres Engagement</strong> (11 Prozent)     <br />9. <strong>Schul- und Abschlussnoten</strong> (10 Prozent)     <br />10. <strong>Studiendauer</strong> (3 Prozent) </p>
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		<title>Eintrag im Branchenbuch bringt neue Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Internet bzw. in einem Ladengeschäft etwas verkauft oder seine Dienstleistungen anbietet, der ist auf ein gedrucktes Branchenbuch, wie z. B. die Gelben Seiten, oder einen Online-Branchenkatalog angewiesen. Ein Branchenbuch im Internet hat die Vorteile, dass nicht nur lokal, im eigenen Ort oder im umliegenden Landkreis gesucht werden kann, sondern deutschlandweit. Die meisten Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet bzw. in einem Ladengeschäft etwas verkauft oder seine Dienstleistungen anbietet, der ist auf ein gedrucktes Branchenbuch, wie z. B. die Gelben Seiten, oder einen Online-Branchenkatalog angewiesen. Ein <a href="http://www.branchenbuchsuche.de/">Branchenbuch</a> im Internet hat die Vorteile, dass nicht nur lokal, im eigenen Ort oder im umliegenden Landkreis gesucht werden kann, sondern deutschlandweit. Die meisten Anbieter von Online-Branchenbüchern bieten einen kostenlosen Basiseintrag an und einen kostenpflichtigen Eintrag, bei dem der Kunde dann seine Firma mit viel mehr Informationen bewerben kann als beim Basiseintrag (z. B. Homepage, viele Branchen/Kategorien, farbliche Hervorhebung, werbefreie Seite). </p>
<p> <span id="more-71"></span>
</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Firmensuche im Internet: Kunden haben ihr Kosten fest im Blick, der Vertrag mit dem Branchenbuch-Anbieter kann zu festen Terminen gekündigt werden, die Kommunikation mit dem Kundendienst ist problemlos und der Eintrag kann jederzeit verändert werden, wenn sich im Unternehmen etwas ändert.</p>
<p>Unter die Anbieter von gedruckten Branchenkatalogen haben sich in letzter Zeit nämlich immer wieder schwarze Schafe gemischt. So warnt der Deutsche Verbraucherschutzring (DVS) aus aktuellem Anlass wieder vor unseriösen Adressbuchverlagen. Laut DVS sind Selbstständige, Gewerbetreibende und vor allem junge Unternehmer und Existenzgründer, die erst seit kurzer Zeit im Handelsregister eingetragen sind, bevorzugte Opfer. Einträge und Änderungen müssen in diesem Register veröffentlicht werden, so will es das deutsche Gesetz. Die Daten sind dadurch aber für jeden, auch für unseriöse Adressbuch- und Branchenverzeichnisverlage abrufbar. Die Unternehmen werden angeschrieben und z. B. durch irreführende Formulare bzw. Rechnungen verunsichert. „Das Phänomen Adressbuchschwindel wird schon seit Jahren besonders von mittelständischen Unternehmensgründern beklagt“, sagt Claudia Lunderstedt-Georgi, DVS-Geschäftsführerin. „Mit dieser Methode sind immer wieder lukrative Gewinne zu erzielen. Dabei werden Kosten für Bekanntmachungen im Handelsregister ausschließlich von den Amtsgerichten in Rechnung gestellt, auch die Verlage der Veröffentlichungsblätter versenden hierzu keine Rechnungen. Die Schwindler erwecken mit ihren Schreiben den Eindruck, eine öffentliche Stelle sei der Absender. Auch Wortwahl und äußerliche Gestaltung sind danach ausgelegt“, warnt Lunderstedt-Georgi vor diesen und anderen „Machenschaften“. </p>
<p>Ein aktueller Fall ist aus Thüringen bekannt. Dort erhielten viele Handwerker Werbeanrufe und Faxe für einen scheinbar kostenlosen Eintrag im Branchenbuch „Gelbe Profis“. Das so titulierte Buch lässt sehr schnell Verwechslungen zu den bekannten „Gelben Seiten“, der scheinbar kostenlose Eintrag entpuppt sich bei Auftragsbestätigung als jährlicher Nettopreis von 238 Euro und dreijähriger Bindefrist. Auch werden des öfteren „Korrekturabzüge“ verschickt mit der Bitte um Freigabe. Wer unterschreibt, hat ruckzuck einen kostenpflichtigen Eintrag und Vertrag abgeschlossen. Da sind die Online-Anbieter zur Branchenbuchsuche eine echte Alternative.</p>
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		<title>Gold und Silber Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet entwickelt sich in allen Richtungen weiter, auch in Hinsicht der Plattformen für den Preisvergleich was den Gold- und Silberverkauf angeht.
Das Gold seid vielen Jahrtausenden von Jahren schon zu den begehrtesten und einzigartigesten Edelmetallen zählt weiß in der heutigen Zeit jeder. Denn Gold ist seid über 3000 Jahren eins der beliebtesten Zahlungs- und/oder Tauschmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet entwickelt sich in allen Richtungen weiter, auch in Hinsicht der Plattformen für den Preisvergleich was den Gold- und Silberverkauf angeht.</p>
<p>Das Gold seid vielen Jahrtausenden von Jahren schon zu den begehrtesten und einzigartigesten Edelmetallen zählt weiß in der heutigen Zeit jeder. Denn Gold ist seid über 3000 Jahren eins der beliebtesten Zahlungs- und/oder Tauschmittel der Welt und überall bekannt und anerkannt. In einigen Ländern galt es als üblich, das Münzen mit Gold hergestellt wurde. Leider wurde das Gold dann in den Jahren durch Papier- und Giralgeld immer mehr ersetzt. Die Finanzkrise jedoch scheint den Wert von Edelmetall und die Beliebheit wieder anzukurbeln. Damit wird die Hoffnung geweckt, eine Überschuldung und Inflation abzuschütteln.<br />
Viele Fragen kommen einem jedoch in den Kopf geflogen wenn es um den An- und Verkauf von Edelmetallen geht!</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Wie gehe ich richtig vor? Wie kann ich einfache und lukrative Geschäfte oder vielleicht sogar einen Tausch machen? Hier kommt Ihre Antwort! Dank des Internets bekommen Sie die Möglichkeit sich einen EINFACHEN Weg zu verschaffen. WWW.GOLD.DE bietet Ihnen einen direkten Vergleich von mehreren Händlern eine Einsicht der Preise zu erhalten. Sie haben hier Vergleichsmöglichkeiten von Gold, Silber und Platin. Nicht nur der Münzwertvergleich ist hier für Sie einsichtig, sondern auch von Barren. Natürlich finden Sie auf dieser web - Seite auch ein Forum in dem Sie sich Wissen über Edelmetalle und Münzen aneignen können. Ihre Fragen werden sicherlich dort beantwortet.</p>
<p>Von A bis Z kann Ihnen dort geholfen werden. Sie werden schnell feststellen wie einfach es wirklich sein kann.</p>
<p>Und es ist wirklich ganz einfach!!! Keine Fragen rund um die schönsten und faszinierendsten Edelmetallen mehr die unbeantwortet bleiben, keine Händler mehr, die Sie &#8220;Über´s Ohr hauen&#8221; wollen. Hier bekommen Sie eine einfache und ehrliche Vergleichsmöglichkeit geboten. In nur wenigen Sekunden starten Sie einen <a href="http://www.gold.de" target="_blank">Gold Preisvergleich</a>.</p>
<p>Sie haben bei www.gold.de nicht nur die einfachste Möglichkeit des Vergleichs der Gold- und Silberpreise, Sie erfahren hier auch News rund um Gold, Silber und Platin.</p>
<p>Absolut durchdacht ist diese Plattform leicht und schnell verständlich für Sie aufgebaut. Mit wenigen &#8220;Klicks&#8221; kommen Sie bei www.gold.de dahin das Ihnen wirklich alles wissenswerte beantwortet wird.<br />
Lassen Sie sich das nicht entgehen!</p>
<p>Schauen Sie doch einfach mal auf www.gold.de nach.</p>
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		<item>
		<title>Monatliche Umfrage unter Onlineh&#228;ndlern</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Handelsforschung mit seinem ECC Handel (E-Commerce-Center Handel) will in diesem Jahr eine ausführliche Befragung von Onlinehändlern durchführen. Zwar versuchen regelmäßig zahlreiche Konjunkturindizes, ein Abbild der wirtschaftlichen Situation des deutschen Handels im Allgemeinen darzustellen. Keiner berücksichtigt jedoch in angemessenem Umfang die größer werdende Bedeutung des Onlinehandels. Und das, obwohl es diverse Unterschiede in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="88323001"></a>Das Institut für Handelsforschung mit seinem ECC Handel (E-Commerce-Center Handel) will in diesem Jahr eine ausführliche Befragung von Onlinehändlern durchführen. Zwar versuchen regelmäßig zahlreiche Konjunkturindizes, ein Abbild der wirtschaftlichen Situation des deutschen Handels im Allgemeinen darzustellen. Keiner berücksichtigt jedoch in angemessenem Umfang die größer werdende Bedeutung des Onlinehandels. Und das, obwohl es diverse Unterschiede in der Entwicklung zwischen stationärem und elektronischem Handel gibt. </p>
<p> <span id="more-65"></span>
</p>
<p>Ziel der Online-Umfrage ist es, das Informationsdefizit zu aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungen im deutschen E-Commerce zu beseitigen und die Stimmungslage im deutschen Onlinehandel mit den Ergebnissen wiederzugeben. <a name="88030901"></a>Zur Ermittlung des sogenannten e-KIX wird einmal im Monat eine <a href="http://www.umfragecenter.de/uc/konjunkturindex2010-1/ospe.php3?SES=4677d47844ecae2f9b4aa8dfae74942f&amp;syid=25555&amp;sid=25556&amp;act=start&amp;js=13&amp;flash=1000">Befragung</a> durchgeführt. Wer Onlinehändler ist und mitmachen möchte, muss sich registrieren und bekommt dann alle vier Wochen zwei Fragen gestellt. Die Ergebnisse werden monatlich veröffentlicht. Alle Teilnehmer erhalten e-KIX-Ergebnisse sogar per E-Mail zugesandt und es gibt für sie eine kostenlose halbjährliche Spezialauswertung, in der branchen- und größenspezifische Unterschiede analysiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So sch&#252;tzen Sie sich gegen Spam-Mails</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank eines US-Amerikaners namens Ray Tomlinson können wir uns heutzutage über den Computer Nachrichten schreiben: er entwickelte bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrtausends das Kommunikationssystem und verschickte 1971 die erste E-Mail. Segen oder Fluch, werden sich da die meisten fragen, die nicht nur Mails von Freunden oder Geschäftspartnern erhalten, sondern auch massig unerwünschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank eines US-Amerikaners namens Ray Tomlinson können wir uns heutzutage über den Computer Nachrichten schreiben: er entwickelte bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrtausends das Kommunikationssystem und verschickte 1971 die erste E-Mail. Segen oder Fluch, werden sich da die meisten fragen, die nicht nur Mails von Freunden oder Geschäftspartnern erhalten, sondern auch massig unerwünschte Werbung. Experten des Instituts für Internet-Sicherheit an der FH Gelsenkirchen zufolge sind bis zu 95 Prozent der 200 Milliarden E-Mails, die täglich weltweit verschickt werden Spam-Mails. </p>
<p>Neben dem Nerv-Faktor, die echten Mails von den Werbe-Müll-Mails zu trennen, sorgt der Spam auch für teuren Schaden, wenn Unternehmen keine Schutzmaßnahmen ergreifen und mit der Werbung auch Viren freihaus kommen.</p>
<p> <span id="more-62"></span>
</p>
<p>Das <a href="http://www.internet-sicherheit.de/">Institut für Internet-Sicherheit</a> gibt folgende Tipps zum Umgang mit Spam-Mails:</p>
<ol>
<li>Unbedingt ein <strong>Anti-Viren-Programm</strong> auf allen Rechnern <strong>installieren</strong> und auch regelmäßig <strong>updaten</strong> (auch das Betriebssystem muss regelmäßig mit den neusten Sicherheitsupdates auf den aktuellen Stand gebracht werden)</li>
<li><strong>Spamfilter</strong> <strong>installieren</strong> und „anlernen“, welche Adressen okay sind und welche nicht (am Anfang häufig kontrollieren denn es kann sein, dass auch erwünschte Mails im Spam-Ordner landen, da das Programm sie nicht als ungefährlich erkennt)</li>
<li><strong>Nie</strong> auf Spam-Mails <strong>antworten</strong>, auch nicht, wenn man scheinbar die Möglichkeit erhält, sich dadurch von dem „Dienst“ abzumelden</li>
<li>Sparsam sein mit der <strong>Weitergabe von E-Mail-Adressen</strong>; für Newsletter, Foren, Blogs oder Chats lieber eine Zweit- oder Drittadresse verwenden die man zur Not löschen kann, falls zu viel Spam-Mails ankommen</li>
<li>Bei der Veröffentlichung der E-Mail-Adresse auf einer Webseite darauf achten, dass sie <strong>nicht im Klartext</strong> zu sehen ist, denn dann wird die Adresse schnell von Spammern entdeckt. Lieber die E-Mail-Adresse in einer Bilddatei „verstecken“ und ihr einen unauffälligen Namen geben. Noch besser ist ein Kontaktformular mit Captcha-Schutz (Eingabe eines Sicherheitswortes)</li>
<li>Wenn trotz alledem viel Spam ankommt, kann man sich <strong>beim Provider beschweren</strong>. Bei den in Deutschland ansässigen Anbietern lautet die Adresse meist abuse@NameDesUnternehmens.de. Es gibt auch eine <a href="http://www.internet-beschwerdestelle.de/">Internet-Beschwerdestelle</a>, der man Spam-Adressen melden kann.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke gern online</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 14 Millionen Deutsche wollen 2009 ihre Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Damit hat sich die Zahl der Online-Weihnachtsgeschenke-Einkäufer im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel gesteigert. Außerdem sind weitere 8,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ins-netz.de/wp-content/upload/weihnachten-onlineeinkauf.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Weihnachten_Onlineeinkauf" border="0" alt="Weihnachten_Onlineeinkauf" align="left" src="http://www.ins-netz.de/wp-content/upload/weihnachten-onlineeinkauf-thumb.jpg" width="244" height="180" /></a>Mehr als 14 Millionen Deutsche wollen 2009 ihre Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Damit hat sich die Zahl der Online-Weihnachtsgeschenke-Einkäufer im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel gesteigert. Außerdem sind weitere 8,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren unentschlossen, ob sie im Internet oder doch lieber in einem Geschäft einkaufen sollen. </p>
<p> <span id="more-57"></span>
<p>„Für bis zu 23 Millionen Deutsche ist das Web die ideale Shopping-Meile im Weihnachtseinkauf“, sagt Dr. August-Wilhelm Scheer. „Computerspiele, Handys, PCs, Flachbild-Fernseher und Digitalkameras sind besonders beliebte Geschenke“, so der Bitkom-Präsident weiter. Eineinhalb Millionen Online-Shopper sind im Netz bereits fündig geworden und ersparen sich so die manchmal aufwändige und nervige Shoppingtour in den Städten.    <br />Vor allem bei jüngeren Erwachsenen ist das Internet als Kaufplattform beliebt: Jeder Dritte zwischen 18 bis 44 geht online auf Einkaufstour. Bei den über 60-Jährigen sind es nur drei Prozent der Befragten. Auch zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede: 23 Prozent der Männer kaufen Geschenke im Netz ein, bei den Frauen sind es nur 18 Prozent. Ein Blick auf die Berufsgruppen zeigt, dass der Online-Einkauf bei Beamten besonders beliebt ist: 41 Prozent der befragten Beamten kaufen Weihnachtsgeschenke im Internet, bei den Schülern und Studenten sind es 32 Prozent, bei den Arbeitern lediglich 14 Prozent.</p>
<p>Weitere Infos zum Einkaufsverhalten der Deutschen gibt es auf <a href="http://www.bitkom.org/">www.bitkom.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Mittelst&#228;ndler nutzen Web-Controlling nicht zur Analyse ihrer Internetseite</title>
		<link>http://www.ins-netz.de/viele-mittelstndler-nutzen-web-controlling-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr führt das Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) eine Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bezüglich der Internetnutzung der Firmen durch. Das Thema 2009 lautete „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“. Dabei kam heraus, dass jedes vierte Unternehmen auf Web-Controlling verzichtet, obwohl knapp 90 Prozent der Befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr führt das Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) eine Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bezüglich der Internetnutzung der Firmen durch. Das Thema 2009 lautete „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“. Dabei kam heraus, dass jedes vierte Unternehmen auf Web-Controlling verzichtet, obwohl knapp 90 Prozent der Befragten eine eigene Website betreiben. Insgesamt wurden die Umfrageergebnisse von knapp 3300 Unternehmen in der Auswertung berücksichtigt. Unter ihnen waren sowohl Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen als auch Handwerker, wobei knapp 40 Prozent auf den Dienstleistungssektor entfielen.</p>
<p> <span id="more-54"></span>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die Forscher kamen dabei zu folgenden Untersuchungsergebnissen:</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>+ Fast zwei Drittel der Unternehmen nutzen das Internet bereits zur Vertriebsunterstützung. Funktionen wie „E-Mail-Kommunikation“ und „Informationsbeschaffung“ werden dabei am häufigsten eingesetzt. Andere, aufwendigere E-Business-Losungen sind bei vielen geplant, werden aber recht langsam umgesetzt. </p>
<p>&#160;</p>
<p>+ „E-Government“, „E-Vergabe“ und „E-Logistik“ wird sich in den nächsten beiden Jahren verstärken, auch bei den Bereichen „Kundenservice“ und „Mobile Business“ werden Zuwächse erwartet.</p>
<p>&#160;</p>
<p>+ Die Steigerung der Bekanntheit ist der wichtigste Grund, warum 95,4 Prozent der kleinen und mittelständigen Unternehmen eine Internetseite betreiben oder zumindest planen. Bei den Handwerksbetrieben sind es allerdings mit knapp 74 Prozent die wenigsten, die an eine Internetpräsenz denken. Bei der Industrie sind es rund 94 Prozent. Die Zielsetzungen „Kundengewinnung“ und „Imageverbesserung“ werden außerdem als wichtig angesehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>+ Folgende Gestaltungselemente auf Websites werden am häufigsten eingesetzt: </p>
<p>1. spezifische Informationsangebote (76,3 %)</p>
<p>2. Website-interne Suchmasken (47,1 %)</p>
<p>3. Web 2.0-Funktionen (13,0 %)</p>
<p>&#160;</p>
<p>+ Knapp zwei Drittel wickeln die Betreuung der eigenen Internetseite unternehmensintern ab. Bei 50 Prozent ist dafür ein eigener IT-Mitarbeiter verantwortlich.</p>
<p>&#160;</p>
<p>+ Eine Analyse der Web-Aktivitäten wird durch folgende Hilfsmittel getätigt:</p>
<p>- rund 50 Prozent nutzen kostenfreie Werkzeuge</p>
<p>- rund 30 Prozent nutzen individuelle Lösungen</p>
<p>- ein Viertel der Befragten führen gar keine Web-Analyse durch</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Ausführliche Daten der Befragung finden sich auf der Homepage von ECC Handel.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ECC-Shopmonitor sieht Amazon als beliebtesten Online-Shop im Oktober</title>
		<link>http://www.ins-netz.de/ecc-shopmonitor-sieht-amazon-als-beliebtesten-online-shop/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einkauf in einem Online-Shop ist es ähnlich wie in einem „richtigen“ Geschäft: nur wenn der Kunde sich wohlfühlt, gut beraten wird, das Angebot und die Preise stimmen, kommt er (oder sie) wieder. Ähnlich wie in einem Laden macht auch bei einem Online-Shop die optische Darstellung der Produkte etwas aus, denn die Kaufentscheidung wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einkauf in einem Online-Shop ist es ähnlich wie in einem „richtigen“ Geschäft: nur wenn der Kunde sich wohlfühlt, gut beraten wird, das Angebot und die Preise stimmen, kommt er (oder sie) wieder. Ähnlich wie in einem Laden macht auch bei einem Online-Shop die optische Darstellung der Produkte etwas aus, denn die Kaufentscheidung wird auch von solch subjektiven Aspekten beeinflusst. Welcher Händler ist der beliebteste im Internet, wo kaufen die Deutschen gerne ein? Diese Fragen haben sich die Mitarbeiter des Electronic-Commerce-Center Handel gestellt. </p>
<p> <span id="more-52"></span>
<p>Das ECC Handel ist eine Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Uni Köln. Der neue sogenannte ECC-Shopmonitor erscheint ab sofort monatlich, sodass Kunden und Firmen schnell erkennen, welche Online-Shops sich im Aufwärts- oder Abwärtstrend befinden. Befragt werden 1000 Internetuser ab 16 Jahren zu ihrer Meinung zu den 20 umsatzstärksten Shopping-Portale und Online-Shops in Deutschland. Die Befragten können zum Image des Unternehmens Punkte von 1 bis 5 vergeben, wobei 1 für „sehr schlecht“ und 5 für „sehr gut“ steht. </p>
<p>Die Ergebnisse im Oktober:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="401">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="229">1. Amazon </td>
<td valign="top" width="170">4,42</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">2. Tchibo</td>
<td valign="top" width="170">3,88</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">3. Musikhaus Thomann </td>
<td valign="top" width="170">3,64</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">4./5. Alternate Computerversand</td>
<td valign="top" width="170">3,63</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">4./5. Weltbild</td>
<td valign="top" width="170">3,63</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">6. Conrad Electronic</td>
<td valign="top" width="170">3,60</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">7. Otto</td>
<td valign="top" width="170">3,54</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">8. Doc Morris</td>
<td valign="top" width="170">3,52</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">9. Redcoon</td>
<td valign="top" width="170">3,51</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">10. Heine</td>
<td valign="top" width="170">3,48</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">11. Neckarmann</td>
<td valign="top" width="170">3,45</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">12. Notebooksbilliger</td>
<td valign="top" width="170">3,44</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">13. Baur</td>
<td valign="top" width="170">3,43</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">14. Quelle</td>
<td valign="top" width="170">3,40</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">15. Versandhaus Walz</td>
<td valign="top" width="170">3,35</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">16. Bonprix</td>
<td valign="top" width="170">3,32</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">17. Schwab</td>
<td valign="top" width="170">3,27</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">18. Printus</td>
<td valign="top" width="170">3,21</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">19. Bechtle direkt</td>
<td valign="top" width="170">3,08</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="229">20. Telekom</td>
<td valign="top" width="170">3,03</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Wurde dein Postfach auch ausspioniert?</title>
		<link>http://www.ins-netz.de/politiker-guttenberg-ist-modisch-der-grte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wissen möchte, ob sein E-Mail-Postfach auch zu denen gehört, die in der vergangenen Woche von Hackern geknackt wurde, der kann dies auf http://beta.serversniff.de/mailaccounts testen. Zehntausende Konten von Usern der E-Mail-Provider Microsoft (Hotmail), Yahoo und Google waren ausspioniert, die Passwörter geknackt, die Daten im Internet veröffentlicht worden. Durch Eingabe des ersten Teils der Mailadresse (vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wissen möchte, ob sein E-Mail-Postfach auch zu denen gehört, die in der vergangenen Woche von Hackern geknackt wurde, der kann dies auf <a href="http://beta.serversniff.de/mailaccounts">http://beta.serversniff.de/mailaccounts</a> testen. Zehntausende Konten von Usern der E-Mail-Provider Microsoft (Hotmail), Yahoo und Google waren ausspioniert, die Passwörter geknackt, die Daten im Internet veröffentlicht worden. Durch Eingabe des ersten Teils der Mailadresse (vor dem @) kann überprüft werden, ob das Postfach noch sicher ist.</p>
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		<title>Internet-Handel: Kein Wertersatz f&#252;rs Ausprobieren von Waren</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ist für alle Internethändler interessant: Das Gericht entschied, dass ein Onlinehändler nur dann sogenannten Wertersatz verlangen darf, wenn die zurückgeschickte Ware mehr abgenutzt ist, als es üblich ist, wenn man die Ware testet. Also z. B. ein Kleidungsstück anzieht, ein Elektrogerät auspackt und anschaltet oder ein Kinderspielzeug ausprobiert (EuGH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ist für alle Internethändler interessant: Das Gericht entschied, dass ein Onlinehändler nur dann sogenannten Wertersatz verlangen darf, wenn die zurückgeschickte Ware mehr abgenutzt ist, als es üblich ist, wenn man die Ware testet. Also z. B. ein Kleidungsstück anzieht, ein Elektrogerät auspackt und anschaltet oder ein Kinderspielzeug ausprobiert (EuGH , Urteil v. 3. September 2009, C-489/07).</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p><a name="Text"></a>Ins Rollen kam die Sache, weil das Amtsgericht Lahr das in Deutschland übliche Recht, nachdem ein Verbraucher nach dem Widerruf einer Internetbestellung und der Rücksendung einen gewissen Betrag für die Nutzung zahlen muss, für zweifelhaft hielt. Das Gericht stellte eine Anfrage an den EuGH, wie dieses deutsche Gesetz mit der Fernabsatzrichtlinie vereinbar sei. Denn nach dieser Richtlinie darf der Internethändler einem Kunden, der die Ware zurückschickt, nur die unmittelbaren Kosten für die Rücksendung (also das Porto) in Rechnung stellen.</p>
<p>Im vor dem Amtsgericht Lahr verhandelten Fall ging es um ein gebrauchtes Notebook, das acht Monate nach dem Kauf plötzlich nicht mehr richtig funktionierte. Der Onlinehändler lehnte die kostenlose Beseitigung des Mangels ab, daraufhin machte die Kundin von ihrem Widerrufsrecht gebrauch und verlangte den Kaufpreis für das Laptop in Höhe von rund 300 Euro zurück. Der Händler weigerte sich jedoch und so wendete sich die Frau an das Gericht. Dort argumentierte der Internethändler, dass die Frau für die achtmonatige Nutzung des Notebooks Wertersatz leisten müsste. Die „Abnutzungsgebühr“ bezifferte er mit 300 Euro.</p>
<p>Der Europäische Gerichtshof stellte nach Beratung des Falles folgendes fest:</p>
<p>+ einen pauschalen Wertersatz gibt es nicht</p>
<p>+ das Recht auf Widerruf darf nicht mit finanziellen Nachteilen für den Kunden verknüpft sein. Denn der Kunde könnte dadurch davon abgehalten werden, sein Recht auszuüben</p>
<p>+ da der Verbraucher eine Ware, die er online kauft, logischerweise nicht vorher ausprobieren kann, muss ihm diese Möglichkeit nach dem Bestellen zugestanden werden – und zwar ohne weitere Kosten</p>
<p>+ ein Händler kann allerdings dann Wertersatz fordern, wenn der Kunde die Ware mehr nutzt, als es für einen normalen Test nötig ist. Das ist in folgendem Rahmen möglich: Der Wertersatz muss im Verhältnis zum Kaufpreis stehen. Die Beweispflicht, wie lange das Ausprobieren durch den Kunden gedauert hat und ob es sich dabei um mehr als einen normalen Test handelte, liegt jedoch nicht beim Kunden sondern beim Händler.</p>
<p>Das abschließende Urteil des Amtsgerichts liegt noch nicht vor.</p>
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